Ideen zum Entstauben gesucht

Ein neuer visueller Auftritt alleine genügt nicht. Wir brauchen viele kleine Veränderungen und bewusstes Verhalten, um Aussenstehenden die dynamische und frische Heilsarmee zu zeigen.

  • keine WordArt-Elemente mehr einsetzen
  • www. vor der Angabe der Internetadresse grundsätzlich weglassen
  • die hier erläuterten frischen Farben und Gestaltungsvorlagen einsetzen
  • sich von Beispielen inspirieren lassen
  • in Rundbriefen nicht jeden Quadratzentimeter mit Text und Bild ausfüllen, sondern leeren Platz als wichtiges Gestaltungselement einsetzen und dem Lesenden Raum lassen
  • die Website aktuell halten und mit ansprechenden Fotos anreichern
  • der Herzensfreude Ausdruck verleihen und Leute auf der Strasse freundlich grüssen
  • neue Medien für einen Dialog nutzen
  • Menschen mit Aktionen ansprechen, die von der Heilsarmee nicht erwartet werden

Die Liste mit Ideen lässt sich beliebig erweitern. Teilt uns eure Ideen mit, das verstaubte Klischee zu polieren.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Hege Fischer Yolanda (Montag, 16 April 2012 23:08)

    Wir, die Heilsarmee Chur ist auf neuem Kurs. Angebote wie, gemeinsame
    Mahlzeiten nach dem Gottesdienst oder Gäuggelikaffee(Tee)mit Kuchen oder
    Snacks laden ein zu einem gemütlichen Zusammensein nach dem Gottesdienst.
    Durch das Angebot des "Suppenchaschper" konnten wir auch Neue Besucher
    begrüssen.Sicher war es das Einladen mit ansprechbarem Flyer und
    interressantem Zeitungsbericht, der Menschen den Mut gab unseren Saal
    zu betreten. Wir sind Salutisten, kommen von etwas weiter her und
    müssen den Hund mitnehmen.Nach dem Gottesdienst gibt es für ihn einen
    Spaziergang und wo spricht es sich besser als unter freiem Himmel. So
    lade ich die Neuen Besucher ein mitzukommen. Meistens nehmen sie das
    Angebot dankbar an und es gibt gute Gespräche.Nach dem Essen fühlt es
    sich an, als wären wir eine grosse Familie. Alle Hemmungen sind wie
    weggewischt und die Gäste kommen wieder und besuchen weitere Angebote.
    Zum Beispiel zum "Bibelforschen". Auch ein neues Angebot.Der Wunsch ist
    gross mehr zu hören von dem für sie unbekannte Buch, der Bibel.
    Die Kunst ist es, dass sich Neue wohlfühlen, und das geht nur mit Herz
    Nur Gott kann uns den Mut schenken persönlich einzuladen und eine Oase
    für sie zu sein, sie auch einfach so zu nehmen wie sie sind.

  • #2

    Andreas Schwaller (Donnerstag, 09 August 2012 01:18)

    Die Idee des Flashmobs begeistert mich. Der folgenden Link hat mich angesteckt.
    http://www.youtube.com/watch?v=SXh7JR9oKVE

    Ich stelle mir vor, wie im belebten mehrstöckigen Einkaufzentrum in unserer kleinen Stadt ein einsamer Salutist mit seinem Blasinstument alleine eine bekannte Melodie eines Heilsarmeeliedes vom zweiten Balkon in den Innenhof beginnt zu spielen. Nach wenigen Takten gibt ihm auf der gegenüberliegenden Seite vom ersten Balkon ein plötzlich aufgetauchter zweiter Bläser Antwort. Weiter Bläser stimmen von überall her kommend schrittweise ein. Eine Gruppe von Sänger steht auf verschiedenen Etagen vorn an die Balkongeländer und beginnt zu singen. Die den Innenhof diagonal querenden Rolltreppen fördern plötzlich Tamburinspielerinen nach oben und nach unten. Diese kreuzen sich in der Mitte. Im Ergeschoss-Innenhof beginnt eine Gruppe Jugendlicher nach einer bestimmten Choregraphie dazu zu tanzen. Zum Schluss begeben sich alle singen und spielend über die Rolltreppen zum Haupteingang und verlassen das Einkaufszentrum.
    Im Moment ist das noch ein Traum von mir. Aber....:-)

Marketing

Marketing bedeutet Sichtbarkeit und Positionierung der Heilsarmee.